Drei kleine Schritte - aber mit Wirkung

Drei kleine Schritte - aber mit Wirkung

"Manchmal frage ich mich, wo ich denn überhaupt anfangen soll." Kennst du das? So ging mir es auch vor einiger Zeit. Der große Rundumschlag zur Nachhaltigkeit  funktioniert in der Regel nicht, deshalb hilft es, kleine Dinge zu verändern.

Person hält Becher mit wiederverwendbarem Trinkaufsatz in der Hand

1. Statt To Go Einwegbecher mit Plastikdeckel lieber die Lieblingstasse von zu Hause mitnehmen und befüllen lassen. Es gibt tolle wiederverwendbare Deckel, z.B. von UDO, die auf verschiedene Tassengrößen passen.

2. Leg dir einen stylischen Einkaufsbeutel aus Jute, Baumwolle oder Leinen in deine Alltagstasche. Damit bist du nicht mehr auf Plastiktaschen angewiesen und hast immer deine Tasche griffbereit. Wenn du deine Einkaufstasche mal vergessen solltest, dann greife im Supermarkt lieber zu Verpackungskartons. Mittlerweile haben viele Supermärkte, die an Nachhaltigkeit denken, eine Möglichkeit, die alten Verpackungskartons für den Einkauf zu nutzen.

Person mit Einkaufstasche und Blumen

3. Achte beim Einkauf doch einfach mal darauf, woher das Obst oder Gemüse stammt. Wenn du leckere Alternativen aus Spanien oder Italien findest, muss es nicht die Mango aus Puerto Rico sein. Die gibt es auch aus Spanien, genauso wie Kiwis.

 

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